Du kniest vor mir, die Hände auf dem Rücken, der Kopf gesenkt, während meine glänzenden 15-cm-Stiefel direkt vor deinem Gesicht stehen. Der Geruch von frischem Latex, Schweiß und meinem Parfüm steigt dir in die Nase – und du weißt, dass du gleich wieder lernen wirst, was eine echte Stiefelhure kann.
„Mund auf, du kleine Leckfotze“, sage ich kalt und drücke dir den Absatz gegen die Lippen. Du öffnest gehorsam, die Zunge raus, und ich schiebe dir den spitzen Stiefel langsam rein – bis zum Rachen. Du würgst sofort, Speichel läuft dir übers Kinn, Augen tränen, aber ich halte dich fest und drücke tiefer.
„Tiefer, Schlampe. Du lernst heute, wie man einen Stiefel bläst wie einen Schwanz. Kein Zögern, keine Zähne, nur deine nasse Hurenmaulfotze, die alles nimmt.“
Ich ziehe raus, lass dich keuchen, dann kommt der andere Stiefel – jetzt fick ich dir den Absatz rhythmisch in den Mund, rein und raus, während du sabberst und stöhnst. Dein kleiner Schwanz tropft schon, aber du darfst ihn nicht anfassen – das ist deine Ausbildung, nicht dein Vergnügen.
„Sieh mich an, während du saugst, du dreckige Stiefelhure. Zeig mir, wie sehr du es liebst, meine Absätze zu lutschen.
„Jetzt leck die Sohle sauber – jeden Dreck, jedes Staubkorn. Zeig mir, dass du eine würdige Stiefelhure bist.“
Du leckst verzweifelt, Zunge flach über die dreckige Sohle, schmeckst Erde, Straßenstaub, meinen Schweiß – und ich lach leise, weil dein Schwanz zuckt, ohne dass du kommen darfst.
„Brave kleine Hure. Nächste Lektion: Ich fick dir den Absatz in den Rachen, bis du kommst – nur vom Würgen und vom Geschmack meiner Stiefel. Und wehe, du spritzt ohne Erlaubnis.“
Du bist jetzt offiziell in meiner Stiefelhuren-Ausbildung.
Und du wirst nie wieder aufhören zu lernen.
Der Tag im Gummi-Gulag war hart. Deine Gummisklavensau hat stundenlang Steine geklopft, Ketten geschleppt, den Arsch wund gescheuert und geschwitzt, bis der schwere Heavy-Rubber wie 'ne zweite Haut an ihr klebte – nass, stinkend, glänzend vor Schweiß und Demütigung.
Jetzt wird die Sau wieder in ihre Zelle gebracht. Die Wärterin zerrt sie an der Kette, nackte Füße schleifen über den kalten Beton. Sie wird in den Saunasack gestopft – dicker, undurchlässiger Gummisack, der sich sofort um den ganzen Körper legt, eng, heiß, erstickend. Reißverschluss zu, Luft rausgepumpt, bis der Sack die Haut küsst und jeder Atemzug zur Qual wird.
Dann die Gasmaske – schwer, mit dickem Atemschlauch, der nur noch kontrollierten Sauerstoff durchlässt. Der Schlauch wird angeschlossen… und plötzlich kommt der erste Schwall warme, salzige OPisse. Sie läuft durch den Schlauch direkt in die Maske, in den Mund, in die Kehle – die Sau schluckt, würgt, zittert, während die Pisse sie von innen füllt und der Sack immer enger wird.
Sie ist komplett fixiert: Arme an den Körper geschnürt, Beine zusammengebunden, Sack versiegelt, Maske verriegelt. Kein Entkommen. Kein Licht. Nur Hitze, Gummigeruch, der bittere Geschmack von Pisse und das Wissen: Morgen um 5 Uhr geht's wieder raus – Steine klopfen, bis die Knochen schreien.
Gute Nacht, meine kleine Gummisau… Träum schön von deinem nächsten harten Tag im Gulag. Du gehörst hierher. Für immer.
Erst auf allen Vieren den fetten, zitternden Arsch knallrot versohlt, bis die Backen glühen und die Rosette schon zuckt vor Scham. Dann die Fickmaschine reingesteckt – 12 Minuten hart durchgehämmert, tief, schnell, ohne Gnade, bis er sabbert, winselt und der Arsch klafft wie 'n offenes Tor. Aber der kleine Versager-Schwanz? Kein Tropfen! Nur blaue Eier, zitternde Beine und ein heulender Loser, der nicht mal abspritzen kann. Was für 'ne erbärmliche, spritzfaule Arschfotze.
Jetzt gehts in die vollen. Riesige Titten, Gummi durch und durch und jede menge Pisse, ein Pissinferno vom feinsten. Der goldene Nektar direkt aus der Gummifotze geschlürft ins Sklavenmaul. Was wünscht sich eine versaute Gummisau mehr.
Erkältet? Keine Sorge die Gummi Führerin weis Rat. Strenge Urinduft Inhalation wird die Lungen der Sklavensau schon wieder ind topform bringen genauso wie sein armseeligen Schwanz. Schnell ind den inhalator gepisst und hart ans Kreutz fixiert, los gehts. Pisse für die Lungen , spikige Schläge mit dem Paddle für die notgeilen dicken Eier und viel Sadistische freuden der Gummigeilen Göttin fie die Behandlung sichtlich geniesst.
Was für ein glückliches Gummigeiles Schweine Leben diese Gummisau doch hat
Ein schwerer Notfall mit dem du da zu mir kommst, eine extreme Flüssikeitsstauung die dringend behoben werden muss. Also spitz die Ohren und tu was isch sage wenndir dein schwanz lieb ist. Wir werden den Samenstau jetzt mal schön auflösen. Willkommen in der Schwanzambulanz
Nach einen Anstrengenden Tag wirds Zeit das versaute Gummischwein in die Gummihaft zustecken. Schän in Latex fixiert die Gasmaske aufgezogen und das Pissfläschen dran geschraubt. Für schöne Gumigeile Urintherapien in der Gummizelle. Die nacht wird heiss. Sehr heiss und die Pisstherpie wird aus den erschöpfen Sklavenschwein am nächsten Morgen wieder eine wilde Gummisau machen. Das Schwänzchen hoch , ddie Maulfothe weit geöfnet und ein neuer Tag des Drills wird beginnen. Schlaf gut du kleine Drecksau
Na Juckt die Kimme? Da bist du goldrichtig bei Frau Doktor. Jerzt wird eine Stunde oder länger, Hämoriden geturnt. Rein mit den Fieberthermometer indie juckende Arschfotze aber warte das ist zu dünn. Du brauchst was richtig aufreizendes. Rosetten zerstörendes. Kalt, hart und brennend ramm ich dir mein Dickes stäbchen ins Stinkeloch. Exklusiv Untersuchung im Braunen Zimmer von der Oberärztin persönlich . Und während du schön zuckend und röchelnd da vor mir liegst und tief gefickt wirst das der Arsch richtig Glüht wie eine brennende Kerze bei Nacht. Das ist die Erstehilfe die du benötigst via krankenschein du Kassenpatient
Leicht fast Schwerlos wie ein nasser Sack hängt er da. Das Sklavenschwein. Hart fixiert an Arme und Beine, weit gespreitzt, der Arsch raus, der Schwanz Knüppelhart. Das schmatzen der Melkmashine und das leichte schauckeln treiben den notgeilen Sack fast ins Nirvana der geilheit. Es pumpt, es saugt, das vakuum der Venus 2000 ziehen ihn das Blut aus den Kopf. Klar denken? Fehlanzeige. So mag es die Herrin. Der Schaft am pochen, die Herrin lacht und hält das Schmatzende gierige Gerät weiterhin an seinen Platz. Abgemolken wird die dumme Sau wie eine Kuh. Er pendelt und wippt in seinem Geschirr, er Stöhnt und seufst. Nicht etwa aus Lust nein weil er muss. Es gibt kein entkommen, nur Saugen und gelächter der Herrin. Der Schwanz schon überreizt und wund . Und dann endlich der erlösende Befehl. Die heftige entleerung, ein schmerzvoller Orgasmus und sein letztes Zucken. Leergeschossen und hängen gelassen.
Es ist halt kein Ponyhof Das Gummisklaven leben
Der kalte Bondagerahmen umspannt den Sklaven. Hart fixiert an händen und Füßen steht er da bewegungslos, hörig und nichts ahnend.
Seine Nippel schreien unter meinen langen blutroten Krallen die sich tief ins sündige Sklavenfleisch bohren. Ein Seufzer, ein leises stöhnen entrinnt dem Sklavenmaul.
Sein Schwanz zuckt und tanzt. Dann leg ich ihm die Elektroden an. Die Schlaufen ziehen sich fest. Schön stramm.
Heisse Pulsisation trifft auf kaltes Metal, die Regler auf anschlag, die Krallen tief in sein Schwanz und Eier gebohrt bis zur erschöpfung und völlige entsaftung.