Der Tag im Gummi-Gulag war hart. Deine Gummisklavensau hat stundenlang Steine geklopft, Ketten geschleppt, den Arsch wund gescheuert und geschwitzt, bis der schwere Heavy-Rubber wie 'ne zweite Haut an ihr klebte – nass, stinkend, glänzend vor Schweiß und Demütigung.
Jetzt wird die Sau wieder in ihre Zelle gebracht. Die Wärterin zerrt sie an der Kette, nackte Füße schleifen über den kalten Beton. Sie wird in den Saunasack gestopft – dicker, undurchlässiger Gummisack, der sich sofort um den ganzen Körper legt, eng, heiß, erstickend. Reißverschluss zu, Luft rausgepumpt, bis der Sack die Haut küsst und jeder Atemzug zur Qual wird.
Dann die Gasmaske – schwer, mit dickem Atemschlauch, der nur noch kontrollierten Sauerstoff durchlässt. Der Schlauch wird angeschlossen… und plötzlich kommt der erste Schwall warme, salzige OPisse. Sie läuft durch den Schlauch direkt in die Maske, in den Mund, in die Kehle – die Sau schluckt, würgt, zittert, während die Pisse sie von innen füllt und der Sack immer enger wird.
Sie ist komplett fixiert: Arme an den Körper geschnürt, Beine zusammengebunden, Sack versiegelt, Maske verriegelt. Kein Entkommen. Kein Licht. Nur Hitze, Gummigeruch, der bittere Geschmack von Pisse und das Wissen: Morgen um 5 Uhr geht's wieder raus – Steine klopfen, bis die Knochen schreien.
Gute Nacht, meine kleine Gummisau… Träum schön von deinem nächsten harten Tag im Gulag. Du gehörst hierher. Für immer.