In der dunklen Praxis von Dr. Sad. Avengelique wird heute eine frische Samen-Spende vorbereitet.
Die rotgummierte Ärztin Frau Dr. Avengelique fixiert ihren zitternden Gummisklaven auf dem Gyn-Stuhl – Beine hoch, Arsch & Schwanz komplett entblößt, hilflos gespreizt.
Sie beginnt die Untersuchung: kalte Latex-Finger tasten die Hoden ab, kneten, ziehen, quetschen, bis er winselt. Dann das Spekulum – langsam in die Arschfotze geschoben, aufgespreizt, bis das Loch weit klafft und sie tief reinschaut.
Abtasten der Prostata, Druckaufbau, leichte Elektro-Stimulation – der Sklave zuckt, stöhnt, bettelt, aber kommen darf er nicht.
Die Ärztin lacht kalt: „Dein Samen gehört mir – und ich entscheide, wann er rauskommt.“
Intensive Vorbereitung, Demütigung, medizinische Kontrolle – bis der Sklave nur noch ein zitterndes, tropfendes Gefäß ist.
Du kniest vor mir, die Hände auf dem Rücken, der Kopf gesenkt, während meine glänzenden 15-cm-Stiefel direkt vor deinem Gesicht stehen. Der Geruch von frischem Latex, Schweiß und meinem Parfüm steigt dir in die Nase – und du weißt, dass du gleich wieder lernen wirst, was eine echte Stiefelhure kann.
„Mund auf, du kleine Leckfotze“, sage ich kalt und drücke dir den Absatz gegen die Lippen. Du öffnest gehorsam, die Zunge raus, und ich schiebe dir den spitzen Stiefel langsam rein – bis zum Rachen. Du würgst sofort, Speichel läuft dir übers Kinn, Augen tränen, aber ich halte dich fest und drücke tiefer.
„Tiefer, Schlampe. Du lernst heute, wie man einen Stiefel bläst wie einen Schwanz. Kein Zögern, keine Zähne, nur deine nasse Hurenmaulfotze, die alles nimmt.“
Ich ziehe raus, lass dich keuchen, dann kommt der andere Stiefel – jetzt fick ich dir den Absatz rhythmisch in den Mund, rein und raus, während du sabberst und stöhnst. Dein kleiner Schwanz tropft schon, aber du darfst ihn nicht anfassen – das ist deine Ausbildung, nicht dein Vergnügen.
„Sieh mich an, während du saugst, du dreckige Stiefelhure. Zeig mir, wie sehr du es liebst, meine Absätze zu lutschen.
„Jetzt leck die Sohle sauber – jeden Dreck, jedes Staubkorn. Zeig mir, dass du eine würdige Stiefelhure bist.“
Du leckst verzweifelt, Zunge flach über die dreckige Sohle, schmeckst Erde, Straßenstaub, meinen Schweiß – und ich lach leise, weil dein Schwanz zuckt, ohne dass du kommen darfst.
„Brave kleine Hure. Nächste Lektion: Ich fick dir den Absatz in den Rachen, bis du kommst – nur vom Würgen und vom Geschmack meiner Stiefel. Und wehe, du spritzt ohne Erlaubnis.“
Du bist jetzt offiziell in meiner Stiefelhuren-Ausbildung.
Und du wirst nie wieder aufhören zu lernen.
Der Tag im Gummi-Gulag war hart. Deine Gummisklavensau hat stundenlang Steine geklopft, Ketten geschleppt, den Arsch wund gescheuert und geschwitzt, bis der schwere Heavy-Rubber wie 'ne zweite Haut an ihr klebte – nass, stinkend, glänzend vor Schweiß und Demütigung.
Jetzt wird die Sau wieder in ihre Zelle gebracht. Die Wärterin zerrt sie an der Kette, nackte Füße schleifen über den kalten Beton. Sie wird in den Saunasack gestopft – dicker, undurchlässiger Gummisack, der sich sofort um den ganzen Körper legt, eng, heiß, erstickend. Reißverschluss zu, Luft rausgepumpt, bis der Sack die Haut küsst und jeder Atemzug zur Qual wird.
Dann die Gasmaske – schwer, mit dickem Atemschlauch, der nur noch kontrollierten Sauerstoff durchlässt. Der Schlauch wird angeschlossen… und plötzlich kommt der erste Schwall warme, salzige OPisse. Sie läuft durch den Schlauch direkt in die Maske, in den Mund, in die Kehle – die Sau schluckt, würgt, zittert, während die Pisse sie von innen füllt und der Sack immer enger wird.
Sie ist komplett fixiert: Arme an den Körper geschnürt, Beine zusammengebunden, Sack versiegelt, Maske verriegelt. Kein Entkommen. Kein Licht. Nur Hitze, Gummigeruch, der bittere Geschmack von Pisse und das Wissen: Morgen um 5 Uhr geht's wieder raus – Steine klopfen, bis die Knochen schreien.
Gute Nacht, meine kleine Gummisau… Träum schön von deinem nächsten harten Tag im Gulag. Du gehörst hierher. Für immer.
Erst auf allen Vieren den fetten, zitternden Arsch knallrot versohlt, bis die Backen glühen und die Rosette schon zuckt vor Scham. Dann die Fickmaschine reingesteckt – 12 Minuten hart durchgehämmert, tief, schnell, ohne Gnade, bis er sabbert, winselt und der Arsch klafft wie 'n offenes Tor. Aber der kleine Versager-Schwanz? Kein Tropfen! Nur blaue Eier, zitternde Beine und ein heulender Loser, der nicht mal abspritzen kann. Was für 'ne erbärmliche, spritzfaule Arschfotze.
Jetzt gehts in die vollen. Riesige Titten, Gummi durch und durch und jede menge Pisse, ein Pissinferno vom feinsten. Der goldene Nektar direkt aus der Gummifotze geschlürft ins Sklavenmaul. Was wünscht sich eine versaute Gummisau mehr.
Erkältet? Keine Sorge die Gummi Führerin weis Rat. Strenge Urinduft Inhalation wird die Lungen der Sklavensau schon wieder ind topform bringen genauso wie sein armseeligen Schwanz. Schnell ind den inhalator gepisst und hart ans Kreutz fixiert, los gehts. Pisse für die Lungen , spikige Schläge mit dem Paddle für die notgeilen dicken Eier und viel Sadistische freuden der Gummigeilen Göttin fie die Behandlung sichtlich geniesst.
Was für ein glückliches Gummigeiles Schweine Leben diese Gummisau doch hat